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| Wir über uns 1991 gründeten wir - Rosemarie Mieder und Gislinde Schwarz - das Journalistinnenbüro Berlin.Seitdem entstanden Porträts und Reportagen für DIE ZEIT, FAZ, die Berliner Zeitung, Cosmopolitan, das JOURNAL für die Frau und viele andere. Außerdem gemeinsame Publikationen und Beiträge in Anthologien.Unter dem Pseudonym Rose Black schreiben wir seit 1992 Gerichtsreportagen für die Märkische Allgemeine Zeitung. Für die Serie „50 Jahre Deutschland“, die 1999 von der BILD-Zeitung veröffentlicht wurde, recherchierten wir die Alltagsgeschichte der DDR.Als Hörfunkautorinnen arbeiten wir für alle öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Die Sendungen reichen von kurzen Kommentaren und Magazin-Beiträgen bis zum einstündigen künstlerischen Feature – beispielsweise im MDR, rbb, WDR, Deutschlandfunk und Deutschlandradio. 1991 bis 1992 waren wir an einem Forschungsprojekt zur Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern der Münchner Projektgruppe für Sozialforschung e.V. (MPS) beteiligt und führten die dafür nötigen offenen biografischen Interviews. Die Erfahrungen aus dieser Arbeit flossen in das internationale Projekt „Frauengedächtnis“ ein, das wir mit entwickelten. Von 1998 bis 2002 führten wir narrative Interviews mit hundert ostdeutschen Frauen. Unser Journalistinnenbüro übernimmt auch Aufträge für Öffentlichkeitsarbeit. So entstanden Broschüren für das Brandenburger Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen, Planungszeitungen für den Berliner Senat für Bauen und Wohnen, Broschüren für Organisationen und gemeinnützige Vereine.
Preise
2003 Robert-Geisendörfer-Preis (Medienpreis der Evangelischen Kirche) für das Feature „Alles für zwei Mark“ 2005 Oskar-Kuhn-Preis und Ravensburger Medienpreis für das Feature „innerweltlich unerhört finde ich den ort“ |
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